Eigentlich bin ich gerne unterwegs und engagiere mich viel in Vereinen... aber mir fällt immer wieder auf, dass es einem schwer gemacht wird, das auf Dauer wirklich gerne zu tun. Kennst du das auch?
Jede Woche bereite ich mein Training gründlich vor- was soll gemacht werden, wie lange, mit welchem Ziel? Das Training vrläuft super und alle gehen zufrieden nach Hause, nur bei dir bleibt ein komisches Gefühl. Der Vorsitzende hat mich zur Nachzahlung wegen nicht geliesteter Arbeitsstunden aufgefordert. Da frage ich mich schon was das soll. Stehe ich hier nicht einmal die Woche auf dem Platz und mache meine Arbeit? Ja sicher aber erst sei Januar. Wie bitte und was ist mit dem ganzen Training von November und Dezember? Da war man ja nicht offiziell Trainer. Da fragt man sich dann schon, was das soll. Warum redet keiner mit einem sondern man wird ständig vor vollendete Tatsachen gestellt?!
Da habe ich auf einmal das Fazit. Eigentlich geht es oft in den Vereinen nicht mehr darum, dass Leute sich engagieren. Es geht auch nicht mehr darum etwas zu tun, um anderen zu helfen. Eigentlich geht es nur darum möglichst viel Geld zu bekommen, ohne dabei die Arbeit der Mitglieder anzuerkennen.
Wie würdet ihr euch in meiner Situation verhalten? Würdet ihr einfach alles hin schmeißen, oder doch das ausstehende Geld trotz geringen Taschengeld bezahlen?
dogfriend20 am 03. Juli 11
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